Die auf dem heutigen Brachgrundstück vorhandenen Bäume können weitgehend erhalten werden, was letztlich auch für eine angenehmere Atmosphäre für die Flüchtlinge sorgt.
Flüchtlingsbeauftragte Miriam Koch erläutert: "Wie in der Sitzung der Bezirksvertretung 7 in der vergangen Woche zugesagt, werden wir durch eine andere Anordnung der Module auf dem Grundstück bis auf zwei oder drei Bäume den bisherigen Baumbestand erhalten können. Dies schafft einen zusätzlichen Lärmschutz für die Anlieger, macht eine gute Atmosphäre auf dem Grundstück und hilft uns auch bei der Beschattung der Gebäude."
Bei der Bürgerversammlung am Montagabend, 4. Mai, im Gymnasium am Poth zur Flüchtlingssituation im Stadtbezirk 7 (Gerresheim, Ludenberg, Grafenberg, Hubbelrath) konnte dieses Ergebnis bereits präsentiert werden. "Bei der Bürgerversammlung gab es weitere konstruktive Vorschläge von Anliegerinnen und Anliegern, zum Beispiel zur Parkplatz-situation an der Blanckertzstraße. Wir werden bei einem Ortstermin über diese Möglichkeiten mit den Anliegerinnen und Anliegern sprechen", so die Flüchtlingsbeauftragte.
Insgesamt zeigte sich Miriam Koch zufrieden mit dem Verlauf der Bürgerversammlung: "Zwar ist deutlich, dass es weiterhin einige Bürgerinnen und Bürger gibt, mit denen wir keine Einigung erzielen können. Andererseits gab es auch bei dieser Veranstaltung zahlreiche Menschen, die im Hinblick auf die Flüchtlingsunterbringung ihre Unterstützung zugesagt haben."