Das sonnige und trockene Wetter dürfte mit zu dieser Entwicklung beigetragen haben. Die Zahl der Verletzten stieg ebenfalls, wenn auch nicht ganz so stark (+12,0 % auf 31 500).
Insgesamt nahm die Polizei im April 2014 in Deutschland rund 197 500 Verkehrsunfälle (+4,5 %). Dabei erhöhte sich die Zahl der Unfälle mit Personenschaden um 11,8 Prozent auf 24 600. Die Zahl der Unfälle, bei denen es bei Sachschaden blieb, stieg auf 172 900 (+3,5 %).
Damit verloren in den ersten vier Monaten 941 Menschen bei Straßenverkehrsunfällen ihr Leben, das sind 87 Personen (+10,2 %) mehr als von Januar bis April 2013. Die Zahl der Verletzten stieg in diesem Zeitraum noch stärker: um 13,8 Prozent auf 111 400.
Die Gesamtzahl der polizeilich erfassten Unfälle ging dagegen in den ersten vier Monaten dieses Jahres auf 743 100 (-0,5 %) leicht zurück. Bei rund 86 400 Unfällen kamen Personen zu Schaden (+15,2 %), bei 656 800 Unfällen gab es ausschließlich Sachschaden (-2,3 %).