Die Düsseldorfer konzentrierten sich zunächst auf die Defensive, während die favorisierten Germanen mit einer Startoffensive zu punkten versuchten. Die Konsequenz: In den ersten Minuten neutralisierten sich beide Mannschaften weitgehend. Doch die Angriffe der Gäste waren letztlich zu zwingend, um dauerhaft entschärft zu werden.
Nord-Trainer Dirk Barnekow: "Herringen ist einfach noch eine Nummer zu groß für uns. Wenn wir so ein Spiel gewinnen wollen, muss es einfach zu 100 Prozent laufen. So hatten wir nach dem 3:4 einfach nicht das nötige Glück, um auszugleichen."