Thomas Geisel lobte das Bauvorhaben dreier Investoren, weil es mit über 40 Prozent bezahlbarem und teils öffentlichen gefördertem Wohnungsbau die neue Wohnungspolitik verkörpere, mit der er in seiner ersten Amtszeit als Oberbürgermeister deutliche Zeichen setzen wolle.
Auf dem Grundstück an der Pariser Straße entstehen 250 Wohnungen - Mietwohnungen, Eigentumswohnungen, ambulante Wohngruppen für Demente, Tagespflege für Senioren und zwei U3-Gruppen. „Hier können Generationen miteinander wohnen, hier entsteht ein vorbildhafter Mix in unmittelbarer Nähe zu den Geschäften am Nikolaus-Knopp-Platz ebenso wie zu den Rheinwiesen“, sagte Geisel. Es ist der erste offizielle Spatenstich nach seiner Wahl. Am Spatenstich nahmen auch Dezernent Burkhard Hintzsche und die Landtagsabgeordnete Marion Warden teil.