Um 10 Uhr (Ortszeit) geht's in Key West/ USA los. "Egal bei welchem Wetter, ich fahre", sagt Klüh. Nach Havanna (Kuba). 110 Meilen.
Bei bis zu 40 Grad Außentemperatur ist das Boot der Sonne ausgesetzt. "Die Herausforderung für mich wird sein, das Boot auf Kurs und im Wasser zu halten."
Bei den Gegebenheiten der bewegten Wasseroberfläche besteht eine beschränkte Sicht.
Die „Apache Star“ entstand auf Basis des erühmtesten Power-Boats der USA, der „Apache Heritage 50“, des Power-Boat World-Champions von 1992 und 1993. In ihm stecken über 7000 Stunden Arbeit. Das macht die Apache Star zum wertvollsten Deep-V Power-Boat der letzten 30 Jahre.
Foto: Mannstein CommunicationsBegleitet wird der Start der Apache Star zudem von mehreren Schiffen der US-Küstenwache, die auf dem Kurs gestaffelt die Rekordfahrt verfolgen.
Roger Klüh hat es geschafft: Alle Genehmigungen sind beisammen. Am Samstag startet der Düsseldorfer mit seinem Apache Powerboot von Key West nach Kuba. Das Ziel: Der Weltrekord.