Darunter befanden sich 430 Erwachsene und 41 Kinder verschiedener Altersstufen. Nachdem sie sich gestärkt und etwas ausgeruht hatten, wurden 196 Menschen mit sechs Bussen nach Geldern, Erkelenz, Grevenbroich, Nottuln und Rheine gebracht.
Die übrigen Flüchtlinge reisten eigenständig mit Anschlussticket weiter — etwa zu Verwandten oder Freunden.