An Blutkrebs erkrankt, waren seine Eltern auf der Suche nach einem passenden Stammzellenspender. Maxim hatte Glück: er hat seinen Lebensretter gefunden.
Insgesamt 1.115 Menschen hatten sich ein Registrierungsset nach Hause schicken lassen. Anfang Juli die erlösende Nachricht: Es wurde ein passender Spender gefunden! Inzwischen wurde Maxim transplantiert und kämpft sich zurück ins Leben.
Wer der oder die Spenderin ist, darf er erst nach zwei Jahren erfahren. Eine anonyme Kontaktaufnahme über die DKMS ist jedoch möglich, Briefe oder Geschenke können ausgetauscht werden. Am Tag nach der Transplantation schreiben Maxims Eltern: „Wir sind sprachlos und überwältigt, unsere Dankbarkeit lässt sich nicht durch Worte ausdrücken“.