Die Aula am Poth war ausverkauft, wie seit vielen Jahren - so gut ist der Ruf der Veranstaltung. Aber der verpflichtet und Frank Haak vom Vorstand des Vereins sagt: „Man steckt nicht drin, und man weiß nie, wie die Künstler ankommen.“
Der Auftakt allerdings war schon klasse: Martin Schopps spielte zum wiederholten Mal den Eisbrecher und plauderte seine Witze mit so viel Gefühl und Selbstverständlichkeit herunter, dass es dem Saal leichtfiel, Fahrt aufzunehmen.
Der Traditionsverein sieht die Sitzung als Höhepunkt des Indoor-Feierns im Stadtteil an; jetzt steht noch das Biwak am 15. Februar auf dem Gerricusplatz an und das Bergfest am 21. Februar in der Aula am Poth.