Dabei helfen erneut über 500 zu „Teddydocs“ ausgebildete und geschulte Studenten der Humanmedizin ehrenamtlich an der Heinrich-Heine-Universität und wollen so Kindern die Angst vor Arzt- und auch vor Krankenhausbesuchen nehmen.
Im Rahmen der Veranstaltung behandeln die Studenten die mitgebrachten Kuscheltiere der Kinder und wollen so spielerisch einen Einblick in die Vorgänge und Abläufe eines Krankenhauses geben.
Während der Besuch des Teddybärkrankenhauses unter der Woche Gruppen aus Düsseldorfer Kindergärten, Flüchtlingsunterkünften und stationär behandelten Kindern am Universitätsklinikum Düsseldorf (UKD) vorbehalten ist, können am Sonntag, 23. Juni, 10 bis 18 Uhr, alle Kinder mit ihren Lieblingskuscheltieren ohne Anmeldung zum kostenlosen Familientag auf die Wiese vor der Mensa der Universität, Universitätsstraße 1, kommen. An vier Tagen werden insgesamt mehr als 2.500 Kinder und ihre Kuscheltiere erwartet.