"Kleidertauschpartys sind eine Antwort auf den ungebremsten Modekonsum. Sie befriedigen unsere Lust auf Neues, ohne die Gewässer zu vergiften oder gewaltige Müllberge zu produzieren", sagt Rebecca Häfner von Greenpeace Düsseldorf.
"Statt im Müll zu landen, werden etwa 50.000 ausrangierteKleidungsstücke den Besitzer wechseln. Das sind auch 50. 000 weniger neugekaufte Teile — eine gute Nachricht für die Umwelt", sagt Häfner.
Mit der neuen Konsum-Kampagne will Greenpeace die Alternativen populärer
machen: Gebraucht statt neu kaufen, reparieren statt wegwerfen, zertifizierte Mode
statt billiger Massenware.